Wuzler Deluxe

Früher aus Gaststätten bekannt, hält Tischfußball nun auch Einzug in Büros und Schauräume. Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeitern und Kunden die Möglichkeit, sich bei einem kurzen Match auszutauschen. Bankhamer Design aus dem oberösterreichischen Innviertel fertigt individuelle, hochwertige Tischfußballtische die nicht nur sportbegeisterten eine Freude machen.

Tischfußballtische der Firma Bankhamer Design vereinen innovatives Design, edle Materialien, hochwertiges Handwerk mit garantiertem Spaßfaktor. Und das alles „Handmade in Austria“. Jeder Wuzler wird zum Unikat. Ob in der „premium edition“, mit Kunststofflager und Griffen oder als „exclusive edition“ mit Alulager, Alugriffen mit Leder und Aluzählwerk, das Möbel wird bestimmt zum Hingucker.

Mit der Wahl der Verkleidung lässt sich der Korpus im Corporate Design oder dem persönlichen Geschmack der Kunden perfekt anpassen. Ob Echtholz, lackierte Oberflächen, Corian, Stein – alles ist möglich. Unzählige Möglichkeiten bietet auch die Wahl des Spielfelds, von klassischer Rasenoptik bis hin zu Firmenlogos. Die Spielfiguren werden liebevoll und mit höchster Präzision hergestellt. Durch eine spezielle Spritzgusstechnik werden sie direkt auf die verchromten Stangen gegossen. Dadurch gibt es keine Sollbruchstelle, wie man sie von herkömmlichen verschraubten Figuren kennt. Die Griffe können in unterschiedlichsten Farben aus Kunststoff oder Leder gefertigt werden.

In der „Limited Edition“ Serie trägt Bankhamer Design seinen Anspruch auf Exklusivität konsequent weiter: exklusiv, edel und in ihrer Art einzigartig. Echtbeton in sechs verschiedenen Farben, kombiniert mit drei Arten Naturholz geölt oder lackiert. Griffe und Spielfeld in Echtleder. Hochwertig, präzise verarbeitet harmonisch zusammengefügt. Limitiert auf 33 Stück.

Ein besonderes Highlight sind die Torzähler mit zweckentfremdetem K-Push Tech Adaptern von Schachermayer. Bei dieser Variante bewegen sich die Würfel bündig aus dem Korpus. Natürlich darf auch ein Getränkehalter nicht fehlen - die Hände braucht man schließlich am Griff.